Weitere Autoren

Helena P. Blavatsky: Die Verschwiegenheit der Initiierten
Zwei Kapitel aus der Geheimlehre. 28 Seiten.
Edwin Böhme: Das Gedankenleben und seine Beherrschung
Warum Gedankenbeherrschung mehr denn je nötig ist und wie man zu ihr gelangen kann. 59 Seiten.
Edwin Böhme: Die Verbrüderung der Geschlechter auf theosophischer Grundlage
In dieser kleinen Schrift wird das Verhältnis von Mann und Frau aus okkulter Sicht geschildert. 15 Seiten.
Edwin Böhme: Das Kind und seine Erziehung
Anhand der okkulten Psychologie erklärt Edwin Böhme das Wesen des Kindes sowie die Rolle und Verantwortung der Eltern. 15 Seiten.
Walter Einbeck: Der große Atem – Die Liebe ist des Gesetzes Erfüllung – Das theosophische Denken
Diese drei kurzen Abhandlungen wirken eindringlich und förderlich auf die Entfaltung des geistigen und seelischen Lebens im Menschen. 15 Seiten.
Walter Einbeck: Gott, Welt und Mensch
Ihre Natur und ihre gegenseitigen Beziehungen
Frei von dogmatischen Zwängen entnimmt der Autor außer der christlichen Lehre auch den Lehren der nichtchristlichen Religionssysteme die Bausteine für seine Darstellung. Er geht dabei von der Erkenntnis aus, daß es wohl verschiedene Religionssysteme, aber in Wirklichkeit nur eine einzige "Religion an sich" geben könne. 195 Seiten.
Walter Einbeck: Runden und Rassen
Die Urgeschichte der Menschheit nach der Geheimlehre von H. P. Blavatsky
Die schwierigen und dunklen Strophen des Buches Dzyan über die Kosmogenesis und die Anthropogenesis werden hier – unterstützt durch Illustrationen – auf leicht faßbare Weise erläutert. Wer sich je in das Studium der Geheimlehre vertiefen will, sollte Einbecks Schrift gelesen haben. 52 Seiten.
Walter Einbeck: Der religiös-philosophische Gehalt in Richard Wagners Musikdramen
Richard Wagners Musikdramen erhalten hier eine bisher nicht erfolgte Deutung der symbolischen Bühnenvorgänge, wodurch das Kunstwerk in religiös-kosmischer Sicht erscheint. Nicht nur für den Musikfreund haben die Darlegungen in diesem Buch hohen Wert, sondern gleichermaßen für jeden, der an einem Verständnis der Symbolik moderner wie antiker Mysterienspiele interessiert ist. 147 Seiten.
Hermann Rudolph Fischer: Theosophie – heute
Eine zusammenfassende Darstellung des theosophischen Weltbildes. 32 Seiten.
Hermann Rudolph Fischer: Über die Liebe
und drei weitere Aufsätze. 80 Seiten.
Hermann Rudolph Fischer: Die Erhaltung allen Daseins
und drei weitere Aufsätze. Aus dem Inhalt: 1. Die Erhaltung allen Daseins 2. Das Gesetz der Unsterblichkeit 3. Über das Erkennen 4. Gebet und Meditation.
73 Seiten.
Hermann Rudolph Fischer: Was haben Naturwissenschaften mit Religion zu tun?
15 Seiten.
Hermann Rudolph Fischer: Weltgesetz und Weltanschauung
20 Seiten.
Heinrich Hammer: Gebet – Bitte – Fürbitte
Ein Vortrag. 14 Seiten.
B. Willi Heinrich: Vom inneren Leben
Meditative Gottsuchergedichte
Die Gedichte leben aus einer tiefen Innerlichkeit und regen den Leser an, ein stiller Diener des höheren Lebens zu werden.

Band I: 78 Seiten Band II: 107 Seiten
Stephan A. Hoeller: Der gnostische Jung und die sieben Reden an die Toten
C. G. Jungs Sieben Reden an die Toten sind eines der wenigen Zeugnisse, in denen er nicht als nüchtern distanzierter Wissenschaftler spricht, sondern den Leser an den Bildern seines eigenen Unbewußten teilhaben läßt.
Stephan A. Hoeller, ein hervorragender Kenner des antiken Gnostizismus wie auch der Psychologie C. G. Jungs, führt den Leser durch die gnostische Kosmogonie der Sieben Reden und erhellt damit nicht nur einen bisher wenig bekannten Aspekt der Jungschen Psychologie, sondern ermöglicht ihm auch ungeahnte Einblicke in die Tiefen der eigenen Seele.
300 Seiten.
Carl Egon zu Hohenlohe-Waldenburg: Der biblische Schöpfungsbericht
16 Seiten.
Carl Egon zu Hohenlohe-Waldenburg: Vom Mysterium des Leidens
14 Seiten.
Friedrich Jaskowski: Das Geheimnis des Menschenlebens
In dieser Schrift gibt Friedrich Jaskowski Antworten auf die Fragen vieler nachdenklicher Menschen nach dem Sinn und zeigt einen Weg, auf dem innerer Friede erlangt werden kann.
67 Seiten.
Maria Jordan: Erneuerung der Erziehung im Zusammenhang mit religiöser Erneuerung
27 Seiten.
Kerning: Weisheit vom Orient
Philosophische Betrachtungen
Mit einer Erläuterung über die Freimaurer von Bruder O. G.
232 Seiten.
Heinrich Kipp: Goethes Faust
Die Lösung des Fausträtsels
Kipp gibt in seiner Interpretation des Faust eine umfassende Erklärung, vor allem auch des weniger bekannten zweiten Teils, auf der Grundlage der Reinkarnationslehre.
112 Seiten.
Heinrich Kipp: Unsere Toten leben
Frohe Botschaft für jeden – eine geisteswissenschaftliche Betrachtung.
19 Seiten.
Heinrich Kipp: Die Geisterwelt ist nicht verschlossen
Seltsame Erlebnisse aus dem Kreise meiner Verwandten und Bekannten.
44 Seiten.
Heinrich Kipp: Erkenntnisse und Bekenntnisse
Acht Gedichtkarten im Umschlag
Heinrich Kipp: Erkenntnisse und Bekenntnisse – Neue Folge
Sechs Gedichtkarten im Umschlag
Heinrich Kipp: Musengrüße
Sechs Gedichtkarten im Umschlag
Friedrich Knollmann: Die Grundlagen des Christentums
Ein Vortrag. Nummer 22 der Blätter zur Pflege des höheren Lebens.
12 Seiten.
Federico Korell: Kant und die "Fliegenden Teller"
Angeregt von Kants Kritik der reinen Vernunft deutet Korell das Phänomen der "Fliegenden Teller", das vor allem in Südamerika beobachtet wird.
33 Seiten.
Gopi Krishna: Über Bewußtseinserweiterung, Meditation und Yoga
Illusion – Selbsttäuschung – Wirklichkeit
Dieses Buch versucht, Erfahrungen der Annäherung an die mit Worten nicht zu beschreibende Transzendenz, an Gott zu formulieren.
Mit einem Portrait des Verfassers, 211 Seiten.
Hermann Rudolph: Meditationen
Ein theosophisches Andachtsbuch mit kurzen Texten, die dem Strebenden eine Anleitung zu eigener Meditation geben.
117 Seiten.
Hermann Rudolph: Der alte und der neue Gott
Acht Reden über Religion.
216 Seiten.
A. S.: Wie der Mensch mit schöpferischer Kraft ausgestattet ward
Eine Deutung der Prometheus-Sage nach der Geheimlehre von H. P. Blavatsky, übersetzt von Franz Hartmann.
38 Seiten.
Sankaracharya: Tattwa Bodha (Daseinserkenntnis)
61 Seiten.
Sankaracharya: Atma Bodha (Selbsterkenntnis)
23 Seiten.
Um das Wirken von Sankaracharya ranken sich viele Legenden. Seine Lebensdaten können nicht mit Sicherheit angegeben werden, einige Schriften erwähnen das sechste, andere das achte vorchristliche Jahrhundert.
Sankaracharya gab dem spirituellen Leben seiner Zeit viele neue Impulse und hinterließ neben seinen Kommentaren zu den Vedanta-Sutras, den Upanischaden und der Bhagavad Gita mit seinen eigenen philosophischen Schriften, der Upadesasahasri und der Viveka Chudamani, zwei der bedeutendsten Werke der Advaita-Vedanta-Philosophie von außergewöhnlicher Klarheit und Tiefe.
Die beiden Schriften Sankaracharyas, Tattwa Bodha und Atma Bodha, geben einen wertvollen Einblick in die Weisheit des Vedanta.
Hubert Scholz/Helena Wegner (Hrsg.): Goldene Worte
Weisheitssprüche für Freunde der theosophischen Weltanschauung.
42 Seiten.
Karl Seidenstücker (Übers.): Buddhistische Evangelien
Diese Auswahl ist ein wertvoller Leitfaden für das Studium der Lehren Buddhas. Die dargebotenen Weisheiten können dem Leser ein Ansporn sein, selbst weiterzuforschen – in anderen Werken der Weisheitstradition, vor allem aber in sich selbst, denn Wahrheit findet der Mensch nur im eigenen Innern.
296 Seiten.
Theresie Spitzenberger: Lichtheimat
Gedichte. 104 Seiten.
Inge von Wedemeyer: Schicksal der Menschheit – Die Heimkehr des Sohnes, der verloren war
Die großen Themen und Symbole der Religion sind universelle Impulse; sie wollen den Lebensweg des Menschen vom Ursprung bis zum Ziel erhellen und uns helfen, die rechte Richtung in dieser und in den anderen Welten zu finden.
Ohne die gedankliche Auseinandersetzung zu kurz kommen zu lassen, geht es der Autorin vor allem um die Stärkung und Vertiefung gläubigen Vertrauens durch Anregung zu meditativer Besinnung.
414 Seiten.
Inge von Wedemeyer: Sri Krishna und Jesus Christus
Eine Hinführung zur Bhagavad Gita und eine Zusammenschau mit Worten der Bibel
Europa schaut gen Sonnenaufgang, schaut gen Osten, voller Hoffnung, in der schweren Krise der westlichen Welt dort Antwort auf die existentiellen Lebensfragen zu erhalten. Nicht wenige finden heute den Weg in die christliche Tradition über die Erkenntnis und universale Sicht, die der Osten vermittelt.
Mit dieser Hinführung zur Bhagavad Gita – der Bibel der Hindus – und einer Gegenüberstellung mit Worten aus dem Alten und Neuen Testament leistet die Autorin einen wesentlichen Beitrag zu dem heute so aktuellen Dialog der Religionen.
Stimmen zur Gita und Dank an die Gita von bedeutenden Persönlichkeiten aus Ost und West sowie ein ausführlicher Anhang mit einem Vergleich verschiedener Gita-Übersetzungen neben dem Text in Sanskrit schließen das Werk ab.
140 Seiten.
Franz Wenzel: Yoga
Welchen Wert haben Yogapsychologie und die Erfahrungen der Yogis für den westlichen Menschen? Hrsg. von Helmut Washausen.
38 Seiten.
Franz Wenzel: Jesu Worte
Sieben Karten: ein Kunstdruck und sechs Spruchkarten im Umschlag