Dr. Franz Hartmann (1838–1912)

3. Kleinere Schriften

Franz Hartmann: Theosophie — Was sie ist und was sie nicht ist
Mit seiner Interpretation von Theosophie als "Selbsterkenntnis Gottes im Menschen" verweist Hartmann den Strebenden auf dessen eigene Erkenntnisquellen und versucht damit, eine Dogmatisierung des Begriffes Theosophie zu vermeiden. 183 Seiten.
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Franz Hartmann: Geheimschulen der Magie und okkulte Übungen
Franz Hartmann beschreibt am Beispiel echter und falscher „geheimer Schulen“ die Schwierigkeiten des Menschen, zu wahrer Erkenntnis zu gelangen. Als größtes Hindernis erkennt er dabei die Illusion des persönlichen Ichs, deren Überwindung ein langer und beschwerlicher Prozess ist. Hartmann nimmt den Leser an die Hand und zeigt unter anderem mit Hilfe von Zitaten, worauf es auf diesem Wege ankommt. Er wird nicht müde, das Unsagbare, das nur erlebt und empfunden werden kann, in Worte zu kleiden. Die vier „okkulten Übungen“, die er beschreibt, dienen der seelischen Entwicklung, welche dazu befähigt, immer mehr das Licht der geistigen Sonne in sich aufzunehmen und das Dunkel zu vertreiben. Nach Hartmanns Überzeugung ist das geistige Wachstum der eigentliche Zweck des menschlichen Daseins auf Erden, und dabei behilflich zu sein ist das Motiv aller seiner Schriften.
Hartmann hat den Text 1898 in seiner Zeitschrift „Lotusblüten“ erstmalig veröffentlicht. Für die 2. Auflage wurde er gründlich durchgesehen. 36 Seiten.
Franz Hartmann: Was ist Yoga?
In diesem Auszug aus "Yoga und Christentum" geht Hartmann auf die große Bereicherung der westlichen Kultur durch die Verbreitung des indischen Yoga ein, macht aber auch auf die Gefahren aufmerksam, die durch ein falsches Verständnis dieser Lehren entstehen können. 31 Seiten.
Franz Hartmann: Andere Dimensionen des Denkens — Wissen und Erkenntnis
Originaltitel: "Populäre Vorträge über Geheimwissenschaft"
Eine Einführung in die esoterischen Traditionen des Westens und des Ostens. 2. Auflage. 251 Seiten.
Franz Hartmann: Grundriß der Geheimlehre von H. P. Blavatsky
Eine wertvolle und leicht verständlich geschriebene Erläuterung der Stanzen des Dzyan, die auf ein vertieftes Studium der Geheimlehre von H. P. Blavatsky vorbereitet. 75 Seiten.
Franz Hartmann: Das Evangelium Buddhas
In seiner Beschreibung des Lebens und der Lehre Buddhas führt Hartmann den Leser zu einem tieferen Verständnis der buddhistischen Weisheit. 47 Seiten.
Franz Hartmann: Ein Abenteuer unter den Rosenkreuzern
Ein okkulter Roman, der den Leser in die Welt der Rosenkreuzer und Alchemisten führt. 147 Seiten.
Franz Hartmann: Unter den Gnomen im Untersberg
Eine Satire auf die materialistische Wissenschaft am Ende des 19. Jahrhunderts. 213 Seiten.
Franz Hartmann: Elementargeister — Ihre Natur und verschiedenen Charaktere, Gruppen, Arten und Klassen
Hartmann zeigt hier, wie durch das Wirken dieser mit einem gewissen Grad von Bewu“tsein ausgestatteten Wesen Phänomene erklärt werden können, die ohne solches Wissen unverständlich bleiben würden. 63 Seiten.
Franz Hartmann: Über den Verkehr mit der Geisterwelt
Eine Untersuchung parapsychischer Phänomene und der Beziehung des Menschen zu den Bewohnern dieser Daseinsbereiche. 31 Seiten.
Franz Hartmann: Das Wesen der Alchemie
Eine Abhandlung über die Chemie seelischer und geistiger Kräfte im Menschen und im Kosmos. 16 Seiten.
Franz Hartmann: Die Meister der Weisheit
16 Seiten.
Franz Hartmann: Helena Petrovna Blavatsky, die Sphinx des 19. Jahrhunderts
16 Seiten.
Franz Hartmann: Die Reinkarnation oder Wiederverkörperung
16 Seiten.
Franz Hartmann: Seelenbräute und Vampirismus
16 Seiten.